Жезлы Гора









BEI DER ANWENDUNG VON »HORUSSTÄBEN« IST FOLGENDES ZU BEACHTEN:

















1.

»Horusstäbe« sollten nicht in Verbindung mit Halluzinogenen, Rauschgiften sowie im Zustand starker Alkoholisierung angewendet werden.

Die Auswirkung einer solchen Anwendung ist gänzlich unvorhersehbar.

4-6 Stunden nach dem Genuß eines guten Glases hingegen verstärken »Horusstäbe« die hiermit einhergehende positive Wirkung auf Organismus und Gefäßsystem.
2.

Eine Anwendung von »Horusstäben« empfiehlt sich nicht während eines gleichzeitigen Betriebes von Mikrowelle oder anderen starke elektromagnetische Felder abgebenden Geräten.

Horusstabeinwirkung auf den Organismus aktiviert die Chakren. Die Energiezentren öffnen sich, wodurch sich deren Energieabsorptionsintensität um bis zu 40% steigert.

Einerseits führt dies zu einer Vergrößerung des menschlichen Energiefeldes.

Andererseits erleichtert dieses Sichöffnen der Chakren ein den Biorhythmus von Organen und Körpersystemen verstörendes Eindringen schädlicher Strahlung in den Organismus. Daher reduziert das Immunsystem zum Schutz vor schädlicher Strahlung drastisch die Intensität der Energieflußaufnahme und schließt die Chakren. Daraufhin wird eine schützende Hülle erzeugt, indem die Aura abgedichtet wird und sich ihr Umfang reduziert.

Dieser Einfluß sollte bei der Wahl von Anwendungsort und
-zeit von »Horusstäben« berücksichtigt werden.



Obiger Hinweis zur Vorsicht gilt ebenfalls für Gebiete mit erhöhter Radioaktivität, unmittelbare Nähe zu Hochspannungsleitungen sowie Gebieten mit starken elektromagnetischen Feldern.

Die Auswirkung einer Horusstabanwendung ist am unvorhersehbarsten an genannten Orten.

3.

Es empfiehlt sich nicht sich unmittelbar nach der Anwendung von »Horusstäben« an das Steuer eines Autos, Flugzeuges oder Schiffes zu setzen: Schläfrigkeit kann sich einstellen. Schläfrigkeit ist eine natürliche Folge einer Horusstabeinwirkung auf das Nervensystem.

Widersetzen Sie sich diesem nicht, legen Sie sich hin und entspannen Sie sich. Der Schlaf wird kurz und produktiv sein, indem der Organismus die empfangene Energie umwandelt, wonach Sie erfrischt wieder erwachen.

Menschen mit Hypotonie (niedrigem Blutdruck) ist zu empfehlen sich bei einer Anwendung von »Horusstäben« KONT an Tagen mit abruptem Rückgang des atmosphärischen Druckes sowie geomagnetischer Stürme nicht übermäßig mit Arbeit zu belasten. Es ist möglich, daß sich aufgrund dessen während oder unmittelbar nach der Anwendung leichte Schwindelgefühle einstellen.

Dies ist jedoch kein Grund zur Sorge, legen Sie sich hin und entspannen Sie sich. Ihr Zustand wird sich innerhalb von fünfzehn Minuten normalisieren.






4.

»Horusstäbe« haben eine starke Nervensystem normalisierende und streßlösende Wirkung. Diesbezüglich gibt es eine Eigenschaft, die zu beachten ist.

In ihrer Anwendung empfiehlt es sich den Geist von belastenden, streßverursachenden Gedanken freizumachen.

»Horusstäbe« aktivieren tief gehende mit dem menschlichen Bewußtsein einhergehende Prozesse, sodaß eine Anwendung der Stäbe während man sich auf eine belastende Erfahrung konzentriert Schwindeligkeit hervorrufen kann.





5.

Menschen mit chronischem Bluthochdruck wird empfohlen behutsam mit einer täglichen 15-20 minütigen Anwendung von »Horusstäben« KONT zu beginnen und dabei sorgfältig auf ihre Empfindungen zu achten – wobei zu bedenken ist, daß »Horusstäbe« KONT, insbesondere in Kombination mit Magnetaufsätzen eine kraftvolle Impulswirkung haben.



6.

Der nächste Hinweis zur Vorsicht gilt Menschen mit Gallen- sowie Harnsteinen, insbesondere im akuten Stadium.

Durch Anregung der Blutzirkulation können »Horusstäbe« eine verstärkte Ausleitung von Grieß und Steinen bewirken.

Dies betrifft insbesondere »Horusstäbe« vom Typ KONT.

Daher empfiehlt sich für Menschen mit oben genannten Leiden eine Horusstabanwendung von 15-30 Minuten am Tag bei sorgfältiger Beobachtung ihres Organismus.

Die Anwendungsdauer kann im Laufe der Stabanwendung schrittweise gesteigert werden. In diesem Fall fördern »Horusstäbe« die Auflösung und Ausleitung von Steinen aus dem Körper in einer Weise, wie es die Natur des Menschen vorgesehen hat.

7.

Menschen mit Diabetes seien darauf hingewiesen, daß in der Anwendung von »Horusstäben« KONT Sprünge in den Blutzuckerwerten in Höhe von 2-3 Einheiten möglich sind.

Dies gilt vor allem für Menschen, die ein Zuckerkoma erlitten haben und für ältere Menschen.

Anwendung von »Horusstäben« wird zu einer Stabilisierung des Blutzuckerspiegels beitragen.

Bei einer regelmäßigen Anwendung von »Horusstäben« des Typs QUARZ, KRISTALL sowie MONO sinkt der Blutzuckerspiegel um 2-4 Einheiten.

In 50% der Fälle läßt sich eine teilweise Wiederherstellung des Sehvermögens beobachten.

Sind Kupferpads entlang des Energiekanals der Bauchspeicheldrüse angebracht können aufgrund plötzlichen Wetterumschwungs und im Falle überschüssiger Energie Sprünge in den Zuckerwerten auftreten.









8.

Frauen empfiehlt es sich, die »Horusstäbe« nicht während der Menstruation anzuwenden.

Durch ihre blutzirkulationsanregende Wirkung verursachen »Horusstäbe« eine stärkere Blutung als üblich.




9.

Bei abrupter atmosphärischer Druckveränderung, Streß sowie körperlicher Überlastung können sich in der Anwendung von »Horusstäben« bei Menschen mit untief eingebetteten Energiekanälen einige ungewöhnliche Zustände einstellen.


Diese möglichen Empfindungen entstehen in den ersten Minuten der Stabanwendung, wonach sich alles wieder normalisiert.














10.

Bei Menschen, die statisch geladen sind und beim Berühren verschiedener Gegenstände häufig elektrische Entladungen verursachen, kann eine Horusstabanwendung mit einem Gefühl von Übererregung einhergehen.

In einem solchen Fall bedarf es eines kühlen Abduschens vor einer Horusstabanwendung bzw. nach Auftreten eines Übererregungszustandes.



11.

In der Anwendung von »Horusstäben« kann sich bei Menschen mit »Blockaden« in den Energiekanälen sowie dystrophischer Dekompensation ein Gefühl von Unbehagen einstellen. Um diese unangenehmen Gefühle zu beseitigen, bedarf es der Korrektur durch Diät sowie Reinigung des Organismus.

Bei regelmäßiger Anwendung von »Horusstäben« aktiviert sich innerhalb einer Woche das Energiesystem, verschwinden die unangenehmen Gefühle und die Empfindsamkeit steigert sich.

Besonderes Augenmerk sollte hierbei der Wirbelsäule gelten.

Angesichts ihr Funktionieren untrennbar mit der Aktivität des menschlichen Energiestrukturaufbaus verbunden ist, hängt nicht nur der Zustand verschiedener Organe vom Zustand der Wirbelsäule ab, sondern auch die Anfälligkeit des jeweiligen Menschen. Osteochondrose blockiert einen normalen Energieaustausch im gesamten Organismus.

Eines der Symptome, welches auf Blockaden hinweist, ist die Temperatur der Hände und Füße: Sind diese kalt, deutet dies auf eine Wirbelsäulenblockade hin. Dies ist eine der Ursachen, warum jemand bei der Anwendung von »Horusstäben« keine Empfindungen hat.

Außerdem erwärmen kalte Hände die Stäbe nur unzureichend, wodurch diese nicht ausreichend aktiviert werden. In einigen Fällen können bei einem an Osteochondrose Leidenden, akut Beschwerden auftreten, wenn dieser mit einem Heiler arbeitet.

Bei regelmäßiger Anwendung von »Horusstäben« als auch Einlegesohlen »BA-KA« beginnen sich Hände und Füße aufgrund der die Durchblutung der Wirbelsäule, der Organe des kleinen Beckens sowie Beine anregenden Wirkung der Stäbe und Sohlen, zu erwärmen.


12.

Menschen, die kürzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, sowie jene die sich in der Risikogruppe auf Gefäßprobleme befinden, sollten bei der Anwendung von »Horusstäben« genauestens auf ihr Empfinden achten.

Indem sie das menschliche Energiesystem anregen, intensivieren »Horusstäbe« die Blutzirkulation. Bei Besagten kann dies zu einem Druckgefühl oder gar Schmerzen im Problembereich führen.

Einerseits kann dies dazu verhelfen zu betreffendem Zeitpunkt noch nicht sichtbare Störungen erkennbar zu machen, bestehende Abweichungen zu korrigieren sowie dazu beitragen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu vermeiden.

Andererseits vermag eine Horusstabanwendung dazu beizutragen die durch Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachten Folgen auszugleichen und auf diese Weise das Risiko eines erneuten Auftretens zu verringern.

Menschen, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, sowie jene in der Risikogruppe mit schwachem Gefäß- (Energie-) system, empfehlen sich
»Horusstäbe« mit einem Füllstoff aus feinkörnigem Quarz.

Dieser Stabtypus hat eine mild anregende Wirkung, die das Risiko auf Herzinfarkt sowie Schlaganfall reduziert und keine unangenehmen Empfindungen mit sich bringt.



13.

»Horusstäbe« sind ein Instrument zur persönlichen Anwendung.

Nimmt man »Horusstäbe« zur Hand, stimmen sich diese auf den Betreffenden ein und erzeugen eine »pranische«, im Organismus ablaufende negative Prozesse sowie hier vorhandene Anomalien korrigierende Hülle. Auf Betreffenden eingestimmte »Horusstäbe« verstärken die Schwingungen der von dessen Hormonsystem – unserem inneren Arzt – gesendeten Befehle zur Korrektur bestehender Störungen.

In ihrer Interaktion mit dem Organismus speichern »Horusstäbe« die vom Organismus vorgegebene Frequenz. Diese Schwingung ist individuell, sie ist einzigartig im gesamten Universum; dies ist der individuelle Schwingungscode, der bioenergetische Reisepaß.

Diese mit den Füllstoffmineralien wechselwirkende Schwingung zwingt den Strukturaufbau dieser in eine Resonanz mit ihr, damit den zum Zeitpunkt des Zurhandnehmens der »Horusstäbe« vom Organismus bedurften Rhythmus vorgebend.

Dieser von der Natur des Menschen erzeugte Funktionsmechanismus ist so tief gehend, daß die Stäbe, noch lange Zeit nachdem sie beiseitegelegt wurden, mit dieser vom Organismus dessen, der sie in Händen hielt, vorgegebenen Schwingung weiterschwingen. Die Dauer dieses »Speichereffektes« ist von der Energie des betreffenden Individuums abhängig.

Die Schwingung von jemandem mit durchschnittlichem Energiepotenzial wird von den »Horusstäben« einige Stunden lang beibehalten. Die Schwingung von jemandem mit starkem Energiepotenzial können »Horusstäbe« einige Monate lang beibehalten.

Grundsätzlich ist eine gemeinsame Nutzung der »Horusstäbe« durch Familienmitglieder oder Freunde möglich, doch ist hierbei Folgendes zu bedenken:
- nicht empfehlenswert ist es »Horusstäbe« aus den Händen eines anderen zu übernehmen und anzuwenden, solange diese noch warm sind. Bei feinfühligen Menschen kann dies zu Schwindeligkeit führen. Die Stäbe müssen eine Weile (mindestens 2 Stunden) ruhen, bis die vom Organismus des anderen vorgegebene individuelle Schwingung und Energie (Wärme) vollständig abgebaut ist.

- das Zurhandnehmen von mit der Frequenz eines anderen schwingenden Stäben kann ein leichtes Schwindelgefühl und weitere unangenehme Empfindungen hervorrufen. Im Allgemeinen ist dies unbedenklich, doch kann in einigen Fällen die Wirkung von aufgewärmten Stäben unvorhersehbar sein. Zur Beschleunigung der Neutralisierung einer Fremdschwingung können die Stäbe in kaltes fließendes Wasser gelegt werden.

- das aus den Händen eines an Krebs erkrankten Menschen Übernehmen der Stäbe sollte man tunlichst unterlassen. Krankheitsschwingungen können das Energiefeld eines gesunden Menschen negativ beeinflussen, mit allen hiermit einhergehenden Risiken.

Bei geschwächtem Immunsystem kann dies zu »Energie-Informations-Kontamination« führen.








14.

Ist der Organismus von einer Infektion angegriffen, empfiehlt es sich nicht »Horusstäbe« anzuwenden, da dies durch Anregung der Blutzirkulation die Verbreitung der Infektion mit dem Blut im gesamten Organismus fördern würde.



15.

Zur Erhöhung der Wirksamkeit einer Horusstabanwendung bedarf es einer Berechnung und Berücksichtigung des individuellen bioenergetischen Jahreszyklus von Anstieg und Rückgang der Energieaktivität des eigenen Organismus. Genau hier ist es, wo in alten Zeiten das Programm zur Vorbereitung von Priester sowie Pharao ansetzte.

Im Leben eines jeden Menschen gibt es im Jahresverlauf Phasen der Stabilität, der maximalen und minimalen Energieaktivität.

Die besten Ergebnisse in Selbstvervollkommnung und Heilung sind nur erreichbar in der Phase des Energieanstiegs innerhalb des persönlichen biologischen Jahreszyklus, vor allem dann, wenn man dies mit den Mondphasen, Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen synchronisiert.

Die Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen in einer Phase des Energierückgangs kann sich negativ auswirken, zur Einbuße von Energiepotenzial und infolgedessen selbst zur Erkrankung des Heilers führen. In einigen Fällen kann eine Einbuße von Energiepotenzial den Beginn degenerativer Prozesse bewirken.

In Phasen des Rückgangs sollte man sich ausruhen, mehr in der frischen Luft verweilen und ständig »Horusstäbe« anwenden. Durch Wiederherstellung des Blut-pH-Wertes verbessern diese die Gesamtenergie des Organismus.
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